La Mola: Novelda zwischen Dreiecksturm und Jugendstilheiligtum
La Mola stellt zwei Wahrzeichen nebeneinander, ohne ihre Geschichten zu vermischen. Die Burg bewahrt islamische und christliche Befestigung samt seltenem Dreiecksturm. Das 1918 begonnene Heiligtum Santa María Magdalena verarbeitet lokalen Stein, Ziegel und farbige Keramik zu einer modernistischen Wallfahrtskirche.
Warum dieser Ort wichtig ist
Die Burg beherrschte den Vinalopó-Korridor und wurde nach der christlichen Eroberung verändert. José Sala Sala gab dem Heiligtum zwei 25 Meter hohe Türme und Natur-, Mittelalter- und Barockbezüge; sein Grundriss erinnert an das Salbgefäß Maria Magdalenas.
Den Besuch planen
Den Kontrast aus schlichter Wehrmauer und strukturierter Fassade zuerst von außen lesen. Das Heiligtum ist wegen Rissen am Ostturm geschlossen und eingezäunt; 2026 läuft die Sanierung an. Abstand halten und Burgzugang gesondert prüfen.
- Zäune nicht übersteigen und alte Zeiten ignorieren.
- Kommunale Denkmalschutzhinweise prüfen.
- Materialien von Außenblicken aus betrachten.
- Wenn geöffnet, die Modernisme-Bauten im Zentrum ergänzen.
Die Geschichte weiterverfolgen
Der Novelda-Führer verbindet La Mola mit Casa Museo Modernista, Marmor, Safran und eingetüteten Tafeltrauben.
Quellen
Geschrieben im September 2026 nach den offiziellen Geschichten des Heiligtums Santa María Magdalena und den aktuellen Sperr- und Sanierungsmeldungen.
Das Heiligtum ist bei Redaktionsschluss geschlossen. Absperrungen und Erhaltungsanweisungen gehen alten Faltblättern vor.